Freecross – ein Crosstrainer für die Straße

Es gibt schon kuriose Erfindungen. Manche sind innovativ, andere nützlich oder gar unverzichtbar. Und wieder andere machen einfach nur Spaß.

Zur letzteren Kategorie gehört zweifelsohne der Crosstrainer von Freecross. O.k., das ist jetzt ein bisschen unfair.

Denn neben dem Spaß hat der Freecross auch einen Gesundheitsfördernden Nutzen zu bieten. Nicht umsonst gelten Crosstrainer in Fitness Studios als perfektes Trainingsgerät für Ganzkörper Fitness.

Nur dass man sich eben an der frischen Luft bewegt und nicht im miefigen Studio aufhält.

Wer also mal ohne Motorkraft mit Spaß unterwegs sein und ganz nebenbei noch etwas für die Fitness tun will, der liegt mit dem Freecross sicherlich goldrichtig.

Vor allem wenn demnächst der Schnee verschwunden ist und den lästigen Feiertags-Pfunden der Kampf angesagt wird.

Trainiert sogar Gesichtsmuskeln – beim Lächeln 😉

So wirbt der Hersteller und hat damit sicherlich recht. Wir jedenfalls hatten schon beim anschauen des Videos ein Lächeln im Gesicht.

Auch Uschi Disl, die neunfache olympische Medaillengewinnerin im Biathlon, ist begeisterte Anhängerin des Freecross Trainers und ein Fan der ersten Stunde.

Ein cooles Konzept

Mit dem Freecross kann wirklich jeder fahren. Gelenkt wird intuitiv durch Gewichtsverlagerung und seitliches Bewegen der beiden Hebel.

Freecrossen kurbelt den Stoffwechsel an, verbessert die Ausdauer und schont die Gelenke. Das wurde zwischenzeitlich sogar wissenschaftlich belegt.

Die Deutsche Sporthochschule Köln unter Leitung von Professor Ingo Froböse hat in einer Studie festgestellt, dass bei gleicher Geschwindigkeit der Energieverbrauch um 35% höher liegt als beim Fahrradfahren.

Wer hats erfunden?

Der Erfinder des Freecross heißt Wolfgang Eisenberg. Nach einer Rückenverletzung klappte es nicht mehr so richtig mit dem laufen und radfahren und das stupide treten in geschlossenen Räumen eines Studios war auf Dauer auch keine Löung.

So wurde die Idee des Freecross geboren. Im nachfolgenden Video erklärt der Erfinder die Entstehungsgeschichte. Erfrischend ehrliche und informative Auskünfte des Entwicklers.

Fazit

Als leidenschaftliche Verfechter von Elektro Bikes würden wir uns natürlich kein normales Fahrrad mehr zulegen.

Wenn schon etwas ohne Motor, dann schon lieber ein Spaßgerät wie den Freecross. Bleibt noch der Preis. Der schlägt mit 2.199,- Euro zu Buche und man kann den Crossstrainer im Shop auf der Hersteller Website erwerben.

Als Besonderes Feature hat man sich ein „Kunden werben Kunden“ Programm einfallen lassen. Mit Auslieferung des eigenen Freecross erhält man einen persönlichen Empfehlungscode, den man an Dritte weitergeben kann.

Für jeden Freecross, der über diesen Code verkauft wird, schenkt einem der Hersteller 100,- Euro.

Wer den Freecross einmal selbst erleben möchte, kann ihn sicherlich auf einer der vielen Fahrradmessen 2011 testen oder findet ihn bei einem Händler in seiner Nähe.

(Bildquelle: freecross.de)

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1 Kommentar zu Freecross – ein Crosstrainer für die Straße

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe 2 noch ungefahrene FreeCrosser für die ich gerne Zubehör hätte und
    Einweisung, da ich noch nie länger damit gefahren bin. Gibe es buchbare Kurse?
    Zubehör: Klingel, Licht, Gepäckträger oder Sattel.

    Vielen Dank
    Mit freundlichen Grüßen
    Gudrun Mohrmann

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